„Ich weiß mir kein schöneres Gebet als das, womit die altindischen Schauspiele abschließen. Es lautet: „Mögen alle lebenden Wesen von Schmerzen frei bleiben“.
(Arthur Schopenhauer, dt. Philosoph, 1788 – 1860)
Seit der Ordensgründung im Jahre 1781 hat sich der Druiden-Orden die Förderung der Humanität zum Ziel gesetzt. Mehr Menschlichkeit ist in der Gesellschaft aber nur erreichbar, wenn möglichst viele Menschen sich dieses Ziel zu eigen machen, die daraus ableitbaren Pflichten für sich selbst annehmen und natürliche Grenzen in ihrem Leben verinnerlichen.
Für uns stellen sich drei grundlegende Fragen:
- Was soll ich tun?
- Was darf ich tun?
- Was muss ich tun?
In der Beantwortung dieser Fragen suchen wir einen persönlichen Weg, Menschlichkeit in der Gesellschaft zu fördern.
Dabei ist uns klar, daß wir keine Wunder vollbringen können.
Aber jeder Mensch kann durch sein Vorbild anderen Menschen Mut machen, der Ellenbogengesellschaft ein menschenwürdiges Leben entgegen zu setzen.