Wir über uns

Die Eberhard-Loge Stuttgart wurde 1902 gegründet. 1935 musste sich der eingetragene Verein unter der Herrschaft der Nationalsozialisten (wie alle ähnlichen Vereinigungen) zwangsweise auflösen. Doch im Januar 1950 erfolgte bereits die Wiedergründung.

Die Mitglieder der Eberhard-Loge Stuttgart treffen sich jeden Dienstag ab 19:30 Uhr im Logenhaus in der Häckländer Str. 27 zum Gespräch und Programm. Die Themen sind vielfältig, interessant und fördern die Meinung und Geisteshaltung des anderen. Religiöse und politische Haltungen werden nicht ausgetauscht, jedoch über Religionen oder politische Systeme referiert und debattiert. Vor dem Hintergrund der Altersunterschiede der Mitglieder ist das Programm entsprechend vielfältig. Verschiedene Themen in den vergangenen Jahren siehe rechts.

Toleranz des Geistes, Gerechtigkeit, Bildung, die Liebe zum Mitmenschen und die Achtung der Natur sind wesentliche Elemente ihrer Logenarbeit und auch ihre Lebenshaltung. Es sind kontaktbereite, integere Persönlichkeiten aus allen Berufen, manche davon Entscheidungsträger in Wirtschaft und Verwaltung: sozial-ethisch aktiv und auch sehr gesellig. 

Regelmäßig wurden durch Spenden soziale Projekte in Stuttgart unterstützt. Zur ständigen Aufgabe zählt die Unterstützung der Franziskusstube für Obdachlose in Stuttgart.

Wer wir sind und was wir wollen

Wir sind eine überkonfessionelle und überparteiliche Gemeinschaft, die sich Bruderschaft nennt. Mitglieder in unserem Druiden-Orden sind vertrauensvoll und freundschaftlich verbundene Männer, für uns „Brüder“, die füreinander da sind und sich gegenseitig und untereinander immer helfen.

Wir streben eine Weiterentwicklung unserer Persönlichkeit an, welche eine Kultur

         der Humanität und Toleranz,

         der Wissensvermehrung und Wohltätigkeit,

         der Gleichberechtigung und Partnerschaft

         der Gewaltlosigkeit und Achtung vor dem Leben

 

über alle menschlichen und nationalen Grenzen hinweg fördert. Wir beschäftigen uns mit der Ethik als Basis aller bestehenden Werte und als Maßstab für unser persönliches Handeln. Darum sind wir bestrebt, die Meinung und Geisteshaltung des Anderen zu achten und üben keine Vorbehalte hinsichtlich Beruf, Religion, Nationalität oder politischer Überzeugung. Die Logen verhalten sich uneigennützig und verfolgen keine wirtschaftlichen Interessen.

Toleranz, Liebe zum Menschen sowie Achtung der Natur sind wesentliche Elemente unserer Orientierung. Im gegenseitigen ehrlichen und vertrauensvollen Geben und Nehmen wird sie für jeden von uns erfahrbar.

Die Vielfalt der in unseren Logen anzutreffenden Anschauungen eröffnet die Chance, uns in den Mitmenschen einzufühlen und unseren eigenen Standpunkt gelegentlich zu überprüfen – oft steht am Ende ein Erkenntnisgewinn. In einer Gemeinschaft aufgeschlossener Zeitgenossen lassen sich Irrtümer und Fehler leichter erkennen und bewältigen.

 

Gesellige Veranstaltungen

Maibowle

Sommerfest

Themen am Logenabend

Praktische Anwendung von Europarecht

Progressivität

Geschichte der klassischen Musik Teil  1-6

Spionage überall

Die Struktur der Realität

Der geschmiedete Himmel

Es begann mit Adam Smith

Türkei

Schubart, ein schwäbischer Rebell

Der Untergang der Kreuzritter

Neolithikum

Was ist der Mensch?

Kaiser Wilhelm II.

Das Konzil von Konstanz vor 600 Jahren

Was ist Bewusstsein?

Aktuelles zur wirtschaftlichen Lage

Eric Kandel: Das Zeitalter der Erkenntnis, Wien 1900

Materie, Geist und Seele

Humanismus heute

Don Carlos, Schiller und Verdi

Die Zeit im Recht

Charles de Gaulle

Das Ende der Weimarer Republik

Handwerk heute

Erlebnisse und Erfahrungen von über 36 Jahren in Asien

Antonio Vivaldi, Stationen seines Lebens, musikalisch untermalt

Auf der Suche nach dem Alexandergrab

Ernährungswissenschaft

Über die Kunst des klaren Denkens

Arbeit – Fluch oder Segen

'Die vier letzten Lieder' von Richard Strauss

Lotusblüteneffekt und Nanostrukturen

etc.