Aktuelles aus dem Druiden-Orden



90 Jahre Peiner Logenhaus -
Lessing-Loge eröffnet Druiden-Logenmuseum

v.l. Br. Frank Graffenberger, Michael Kessler-Bürgermeister, Br. Hans Schönfeld, Br. Keith Stuart, Br. Erhard Wittkop, Michael Seeberger-Architekt, Br. Jens Dannheim. Br. Wolfgang Gürtler, Br. Olaf Rudzka, Br. Horst Alsleben.

Der Festakt zum 90-jährigen Bestehen des Peiner Logenhauses fand mit Bürgermeister Kessler sowie Gästen von 13 Logen aus ganz Deutschland statt.

Mit zwei ungewöhnlichen Veranstaltungen hat die Lessing-Loge Peine das 90-jährige Bestehen ihres Logenhauses in der Hindenburgstraße gefeiert: Mit einem mehrstündigen Festakt und der Eröffnung eines Druiden-Museums, des einzigen dieser Art in Deutschland. Der Ausstellungsraum mit zahlreichen Exponaten befindet sich im Logenhaus, wo auch der Festakt mit 64 geladenen Gästen aus ganz Deutschland stattfand.
„Dieser Tag ist ein weiterer Schritt unserer Loge in die Zukunft“, erklärt Bruder Erhard Wittkop, der die Feierlichkeiten leitet. „Damit soll unser Anliegen und unsere Arbeit einer breiteren Öffentlichkeit nähergebracht werden.“
Das Verständnis der Loge basiert auf den Grundsätzen der Aufklärung wie Offenheit und soziales Engagement. In diesem Sinne ist uns beispielsweise die Unterstützung der Peiner Pestalozzischule ein wichtiges Anliegen vor Ort. Darüber hinaus haben die Peiner Brüder in den vergangenen Jahren zahlreiche Veranstaltungen organisiert zu aktuellen Themen mit namhaften Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Kultur und anderen Bereichen.
„In Peine ist es der Loge gelungen, Traditionen zu erhalten und mit dem Zeitgeist zu gehen“, lobt Peines Bürgermeister Michael Kessler in seinem Grußwort.
Die Vorträge finden normalerweise im öffentlichen Teil des Logenhauses statt. An diesem Festtag jedoch öffnen die Peiner Brüder die Innenloge für Brüder Schwestern und Gästen.
Ein 80 Quadratmeter und fünf Meter hoher Raum mit historischen Glasmalerei-Fenstern an den Stirnseiten. Durch die begleitet ein ungewöhnliches Farbenspiel der Herbstsonne die Feierlichkeiten mit Ritualen, Vorträgen und Grußworten. Gemeinsam mit dem Flackern zahlreicher Kerzen und kleinen grün leuchtenden siebenzackigen Druidensternen an den Wänden.
„Dieser ungewöhnliche Raum ist so eindrucksvoll wie das gesamte Gebäude“, erklärt Architekt Michael Seeberger zur Geschichte des Hauses. Es sei in seiner Mischung aus klassischen und expressionistischen Elementen außergewöhnlich für ganz Deutschland. „Und darüber hinaus geeignet für ein Museum, weil es verkehrstechnisch so günstig erreichbar ist“, knüpfte Bruder Frank Graffenberger an, Präsident des Deutschen Druiden-Ordens. Weiterhin verbannt er mit der Eröffnung des Druiden Museums in seinem Grußwort symbolisch, das Weitergeben der druidischen Flamme, damit sich die druidischen Grundsätze weiter ausdehnen.

Text: Br. Erhard Wittkop

Gemeinsam werden wir stärker - Humanistische Ziele und soziale Projekte bilden neue Netzwerkverbindung zwischen Rotariern und Druiden!

Zu einem lockeren Kennenlerntreffen zwischen den Mitgliedern des Rotary Club Gifhorn-Wolfsburg und denen des Deutschen Druiden-Ordens kam es am Dienstagabend im Haus der Bruderschaft am Löwenwall. Höhepunkt des Abends war der Vortrag des Präsidenten des DDO Frank Graffenberger über das Wirken der Logen in der heutigen Gesellschaft.
Gemeinsames Handeln für mehr Menschlichkeit, gegen Kriege, Armut und Hungersnöte sind heute ein nicht mehr weg zu denkender Bestandteil der Arbeit in den Logen geworden. Henning Schaper, Präsident des Rotary-Club Gifhorn-Wolfsburg, berichtete im Gegenzug von den vielen erfolgreichen sozialen Projekten seiner Rotarier. Viele Logenbrüder waren der Einladung gefolgt. Die Logen, sowie auch die Rotary Clubs in Deutschland, genießen wegen ihres starken sozialen Arrangements heute mehr denn je, ein gutes Ansehen in der Bevölkerung. Förderschulen, Kindergärten und auch Entwicklungsprojekte in Dritte Welt Ländern werden durch den persönlichen Einsatz der Mitglieder finanziert und somit letztendlich auch realisiert. Interessierte Bürger können sich sehr gerne bei den jeweils ortsansässigen Logen des Deutschen Druiden-Ordens bzw. bei den Rotary-Clubs zu einem ersten Besuch an einem Gästeabend anmelden. Kontakt: Thomas Freiberg, Pressebevollmächtigter des DDO-Peine unter: 0172-3112689
Fotos:

  1. Henning-Schaper
  2. Henning-Schaper, Br. Paul Close
  3. Henning-Schaper, Br. Frank Graffenberger

Druiden-Frauenloge in Rendsburg

Die Loge  RENDSBURGIA e.V. ist seit fast zwei Jahren als einzige Druiden-Frauen-Loge Schleswig-Holsteins in Rendsburg tätig. Liberales Denken, Pflege humanistischer Ideale und Gemeinsinn auf der Grundlage von Toleranz und Mitmenschlichkeit ohne Ideologien und Dogmen sowie ein vertrauensvolles und achtsames Miteinander verbinden wir mit unserem Leitmotiv: Einigkeit - Frieden - Eintracht.
In Vorträgen zu unterschiedlichsten Themen und Diskussionen bieten wir Damen ab dem 25. Lebensjahr eine Ebene geistigen und geselligen Lebens auf der Basis ethischer Werte an. Interessierte Damen wenden sich bitte an:

Renate Jürgens
Lancasterstr. 21-23
24768 Rendsburg.
Telefon: 04331 32932
Mobil: 0152 05749325 oder
E-Mail renatejuergens1@aol.com


Druidentisch in Bad Vilbel

Der im November 2014 gegründete Druidentisch in Bad Vilbel soll im Frühjahr 2017 in eine Loge umgewandelt werden. Haben Sie Interesse mit zu den Gründern der Loge zu gehören?

Gerne begrüßen wir Sie beim nächsten Treffen als unseren Gast. Kontaktadresse für die Anmeldung: Hansgeorg Marquard, E-Mail: wilhelm-meister-loge@ddo-vaod.de


Druidenloge im Eichsfeld sucht weitere Interessenten

Die seit 1910 bestehende Lücke zwischen den Logenstandorten Goslar und Kassel haben wir durch die Neugründung der Druidenloge Zur Brüderlichkeit im Eichsfeld geschlossen.

Im Victor's Residenz-Hotel Teistungenburg treffen wir uns regelmäßig zu Vortragsabenden. Möchten Sie uns kennenlernen? Dann nehmen Sie bitte mit einem von uns Kontakt auf, wir möchten Sie gerne als unseren Gast einladen.

Wilfried Himpel
Tel. 05326-1398
wilfried.himpel@gmx.net

         

Stefan Flacke
Tel. 036071-919808
s.flacke@gmx.de


Mitbegründer des Komitees der Cap Anamur in Wilhelmshaven

Der Druidenloge Jade Veritas gelang es, den Grünhelm-Aktivisten Dr. Rupert Neudeck für einen Vortrag in Wilhelmshaven zu gewinnen. Neudeck war Mitbegründer des Komitees Cap Anamur/Deutsche Notärzte. 1979 war weltweit bekannt geworden, weil er tausende vietnamesische Flüchtlinge im Chinesischen Meer rettete. [Radiobeitrag Radio Jade]. Er starb am 31. Mai 2016.


Druiden-Frauenloge Brunonia zu Braunschweig e.V.

Anfang 2014 wurde die Frauenloge in Braunschweig installiert und nimmt noch Mitglieder auf. Interesse? Kontakt bitte über die Vorsitzende Anja Lohl
Tel.: 05307-204733 E-Mail  [mehr]