Veranstaltungen der Lessing-Loge

Vortragsreihe "Humanität"

Die Lessing-Loge führte im 1. Halbjahr 2019
eine Vortragsreihe zu Humanität durch:

• 25. Februar - Einführung Humanität

• 4. März - Menschenrechte

-> Bericht in den Peiner Nachrichten

• 8. April - Brüderlichkeit aller Menschen

• 6. Mai - Nächstenliebe

• 3. Juni - Toleranz

Offene Logensitzung

Am 14. Januar 2019 fand im Haus der Lessing-Loge eine Offene Loge mit Schwestern und Brüdern der Lessing-Loge und benachbarter Logen statt. Außerdem Namen Verteter der Peiner Allgeimenen Zeitung, der Peiner Nachrichten und bild-online teil. Ziel der Veranstaltung war es, die Arbeit der Schwestern und Brüder im Deutschen Druidenorden und das Haus der Lessing-Loge  nicht nur der Peiner Öffentlichkeit zu präsentieren.

Artikel in der Peiner Allgemeinen Zeitung

Artikel in den Peiner Nachrichten


Eröffnung der Ausstellung „Grenzenlos“

60 Besucher kamen zur Eröffnung der Ausstellung

Seelische Zustände in leuchtenden Farben

Die Lessing-Loge zeigt mit der Ausstellung „Grenzenlos“ Werke junger Behinderter.

In leuchtenden Farben zeigen sich dem Besucher die ausdrucksvoll gestalteten Bilder im selten zu sehenden Steindruckverfahren (Lithografie). Sie wurden ausnahmslos von Behinderten der „Lammetal Werkstätten“ hergestellt, was ihnen eine besondere Note verleiht, berichtet Sigurd Gumlich von der Peiner Lessing-Loge in einer Mitteilung an die Presse.

Das Projekt „Steindruck und die Malgruppe Ideenwelten“ steht unter der Leitung des inzwischen weltweit agierenden und renommierten Künstlers Micha Kloth und Sabine Wollwinkel.

Die Freude über die entstandenen Arbeiten war den jungen Künstlern deutlich anzusehen. Die Art des „Kunst-schaffens“ hat Seltenheitswert in der heutigen Welt, in der uns täglich Bilderfluten geradezu überschwemmen, so Gumlich. Doch wenn der Betrachter dieser Ausstellung bei der Begutachtung der Exponate sich stets erinnert, von wem das vor ihm hängende Kunstwerk geschaffen wurde und mit welcher vermutlich besonderen Beschwernis es erstellt wurde, dann wird er doch manches Mal tiefer berührt und beachtet nicht nur die Exponate aufgrund ihres gestalterischen Aufbaus, der Komposition und der Farbauswahl.

Besonders motiviert die jungen Künstler, dass ihr Werk in kreativer Gruppenarbeit entsteht. Man spricht über eigene Vorstellungen miteinander, schaut seinem Nachbarn über der Schulter zu bei der Umsetzung seiner künstlerischen Vorstellungen, bekommt neue Ideen und wird angespornt, Neues auszuprobieren. So entstehen wunderbare Exponate, die nicht nur den Künstler am Ende begeistern, heißt es in der Ausstellungsbeschreibung.

Michael Kloth weise darauf hin, dass Kunst grenzenlos sei. Es spiele keine Rolle, ob ein Kunstwerk es schaffe, in einem Museum ausgestellt zu werden. Viel wichtiger sei, wie es gelänge, mit Farbstiften und Malfarben einen seelischen Ist-Zustand künstlerisch umzusetzen.

60 Interessierte Besucher ließen es sich nicht nehmen, der Eröffnung der Ausstellung durch die stellvertretende Bürgermeisterin Elke Kentner beizuwohnen, schreibt Gumlich. Mit der Ausstellung „Grenzenlos“ gebe die Lessing-Loge diesen beeindruckenden Arbeiten junger, behinderter Künstler ein Forum für mehr Menschlichkeit. Es sei das Anliegen der Loge – entsprechend ihren ethischen Zielen – mehr Augenmerk auf die Schwächsten der Gesellschaft zu lenken. Anlässlich des Tages des „Offenen Denkmals“ am 9. September ist „Grenzenlos“ der Öffentlichkeit im Logenhaus in der Hindenburgstraße 16 wieder zugänglich, oder bei Terminabsprache unter: info@lessing-loge.de. Die Ausstellung ist bis Ende Februar 2019 zu sehen.

Bericht erschienen in den Peiner Nachrichten vom 24.08.2018

Bild und Text Lessing-Loge Peine


„Entdeckung“ einer verkannten Epoche – Historismus in Peine

Dr. Ralf Holländer, Beauftragter für Bau- und Kunstdenkmalpflege der Stadt Peine referierte zu dem Thema im Haus der Lessing-Loge Ende Mai 2018.

Die Wiederentdeckung einer zu Unrecht lange Zeit verkannten Epoche ist ein Thema, dem sich Dr. Ralf Holländer besonders widmet und sich engagiert dafür einsetzt, diese Bausubstanz in ihrer Besonderheit und vor dem historischen Hintergrund ihrer Entstehung wieder zu würdigen.

Dr. Holländer schlug einen Bogen vor den mehr als 40 Zuhörern von den vielen Stilen, die den Historismus ausmachen. Am Beispiel von Peiner Gebäuden wurden vorgestellt z.B. Rundbogenstil, Neogotik und Jugendstil, die in der Bahnhofstr, Beethovenstr. und im Stadtkern zu finden sind sowie der Heimatstil in der Stahlsiedlung und der Direktorenvilla in der Braunschweigerstraße bis hin zum Reformstil den Anton van Norden bei seinem Privathaus und Alwin Genschel bei dem Peiner Logenhaus umsetzten.

Die entstandenen Gebäude dieser Epoche sind Zeugnis von großen politischen, wirtschaftlichen und technisch-industriellen Umbrüchen, die teilweise im hohen Tempo großflächig den städtischen Raum umgestalteten. Erst nach massiven Verlusten von historischer Bausubstanz in den ersten drei Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg stellte sich seit den 1970er Jahren allmählich eine steigende Wertschätzung der Architektur des 19. Jahrhundert ein.

Dr. Holländer sprach sich dafür aus, diese Entwicklung weiterhin zu stärken, um die fortschreitende „Verschlichtung“ unserer Innenstadt aufzuhalten. Aktuell geraten durch den Wunsch, nachträglich Dämmsysteme anzubringen, viele dieser Gebäude unter einen zusätzlichen Veränderungsdruck. Gerade bei älterer Bausubstanz und häufig vergleichsweise guter Isolierung sollte stets abgewogen werden, ob eine Fassadendämmung überhaupt die geeignete Maßnahme und wirtschaftlich sinnvoll ist.

Für unser Stadtbild sind die Auswirkungen bereits jetzt gravierend und werden von vielen Peinern als negativ empfunden. Beispielhaft für den vorbildlichen Umgang mit der vorhandenen Bausubstanz des Historismus steht die kürzlich abgeschlossene Restaurierung des Gebäudes Kantstraße Ecke Senator-Voges- Straße.

Erhard Wittkop

Eckhaus am Peiner Marktplatz
Referent Dr. Ralf Holländer im Haus der Lessing-Loge
Gelungene Sanierung eines 1898 erbauten Eckgebäudes

Doppeljubiläum der Lessing-Loge

Am 4. November 2017 feierte die Lessing-Loge die Gründung der Lessing-Loge vor 111 Jahren und 40 Jahre Partnerschaft mit der Columbus-Loge Berlin mit einer Festloge.

-> Bildergalerie

-> Bericht in den Peiner Nachrichten vom 6. November 2017 (PDF ca. 1,2 MB)

-> Bericht in der Peiner Allgemeinen Zeitung vom 24. November 2017 (PDF ca 341 KB)

-> Bericht im Druidensterb 2018-1 (PDF ca. 107 KB)

Gruppenbild nach der Festloge mit den Schwestern der Loge Brunonia Braunschweig

Einweihung Lessing-Lounge

Die Brüder der Lessing-Loge hatten noch vor den niedersächischen Sommerferien 2017 die Gelegenheit die Lessing-Lounge, den durch die Spende der Logenbrüder neu geschaffenen Lernort im Aussenbereich, zusammen mit Schüler und Lehrern der Pestalozzischule einzuweihen. Trotz des noch fehlenden Sonnensegels nutzen die Schüler den Lernort rege bis zum Ferienbeginn.

Lessing-Lounge der Pestalozzischule

4. Platz bei Gemeinsam Helfen

Die Lessing-Loge Peine hat bei der Aktion "Gemeinsam Helfen" der Peiner Allgemeinen Zeitung den 4. Platz belegt.

Im Rahmen der Feierstunde am 15. Mai 2017 in der Peiner Jacobi Kirche wurde der Loge der Gewinn in Höhe von 200,- € überreicht. Die Summe ist für das Projekt "Lernort im Aussenbereich" der Pestalozzischule bestimmt. Die Logenbrüder unterstützen seit 2010 die Peiner Förderschule regelmäßig bei der Anschaffung ergänzender Unterichtsmittel für die Förderschüler.

Gewinnurkunde als PDF


111 Jahre Lessing-Loge

Am 20. Mai 2017 feierte die Lessing-Loge ihr 111-jähriges Bestehen mit einer Festveranstaltung.

In der Eröffnungsrede nutze der Vorsitzende Bruder Erhard Wittkop die Gelegenheit, den logen-fremden Gästen aufzuzeigen, für welche Werte die Lessing-Loge und damit der Deutsche Druiden-Orden eintritt.
Die Lessing-Loge möchte Orientierung geben in Form von humanitärer Arbeit und der Weitergabe von Wissen und Informationen, wobei das Themenspektrum von logenspezifischem Wissen über Aktuelles aus der Region, Wissenschaft und Forschung bis hin zur kulturellen Bildung reicht.
Daneben bereichern Geselligkeit und gegenseitiger Gedankenaustausch das Leben jedes Mitglieds über die reine Logenarbeit hinaus.
Die Veranstaltung zeigte die praktische Umsetzung dieser Ideale und wofür die Lessing-Loge und damit der Druiden Orden hier in Deutschland und weltweit eintritt.

Als Gastredner gab Peines Bürgermeister Klaus Saemann einen Rück- und Ausblick und Dr. Ralf Holländer, Vorsitzender Kreisheimatbund Peine, machte einen Streifzug durch die Peiner Baugeschichte.

Im Rahmen der Veranstaltung übergab die Lessing-Loge der Pestalozzischule eine Spende in Höhe von 1.000 € zur Gestaltung eines Lernorts im Aussenbereich. Die Loge setzt damit die seit 2010 bestehende Unterstützung der Peiner Förderschule auch 2017 fort.

Zum Abschluß eröffnete Bruder Thomas Freiberg seine Fotoausstellung über Markofotografie mit Schwerpunkt Schmetterlinge im Haus der Lessing-Loge.

Artikel in den Peiner Nachrichten

Artikel in der Peiner Allgemeinen Zeitung

Bericht im Druidenstern (PDF ca. 4,8 MB)

Spendenübergabe Pestalozzischule • Foto Bruder Thomas Freiberg

Förderpreis für Druidenheim e.V.

Im Rahmen des Förderwettbewerbs der Kreissparkasse Peine hat der Druidenheim e.V. in der Kategorie "Kunst & Kultur" 1.500 € für das Projekt "Sanierung der Ostfassade des Hauses der Lessing-Loge" gewonnen.

Urkunde


90 Jahre Druidenheim 2016

Mit einem Festakt mit dem Bürgermeister Michael Kessler sowie Gästen aus ganz Deutschland hat die Lessing-Loge Peine das 90-jährige Bestehen ihres Logenhauses am 29. Oktober 2016 gefeiert.
Während des Festaktes wurde auch das Ordensmuseums des Deutschen Druiden-Ordens, dem einzigen dieser Art in Deutschland, eröffnet.  Der Ausstellungsraum mit zahlreichen Exponaten 
befindet sich im Logenhaus in der Hindenburgstraße .

Berichterstattung in der PAZ

Berichterstattung in den Peiner Nachrichten

Jubiläums- und Eröffnungsveranstaltung mit Peines Bürgermeister Michael Kessler (4.v.l.) - Foto Ulrich Jaschek (PAZ)

20 Jahre Druidenhain 2016

Die Lessing-Loge übergab 1996 den Druidenhain im Herzberg der Stadt Peine.

Aus diesem Anlass trafen sich am 20. August 2016 die Mitglieder und Gäste der Peiner Lessing-Loge im östlichen Herzberg zu einer kleinen Feierstunde. 

Nach der Begrüßung durch den 2. Vorsitzenden, Keith Stuart, erläuterte Erhard Wittkop die Entstehung und Bedeutung des Druidenhains.

Dank der Spende von Dieter Kraft, der den 2,5 Tonnen schweren Granitblock aus Schweden importierte, und beschriftete, und der Arbeitskraft der Logenmitglieder konnte dieser Ort erschaffen werden

Der Hain soll ein Hort der Besinnung und Erholung sein und die aufgestellten Bänke laden ein, sich einmal aus dem bewegten Alltagsleben zurückzuziehen.

Der aus sieben Eichen bestehende und auf druidische Symbolik verweisende Eichenkreis hat sich in den 20 Jahren prächtig entwickelt. Humanität, Toleranz, Solidarität und Brüderlichkeit bestimmen das Wesen der Lessing-Loge. Der Druidenhain ist ganzjährig frei zugänglich.

 

Dritter von rechts: Dieter Kraft - Foto Lessing-Loge

Spendenübergabe Pestalozzischule 2016

Foto Thomas Freiberg

Die Brüder der Lessing-Loge übergaben hochwertige Fischer Technik-Baukästen als Spende des Druidenheim e.V. der Pestalozzischule in Peine. Damit setzen die Brüder eine langjährige Tradition der Unterstützung der Förderschule mit der Beschaffung von zusätzlichen Unterichtsmaterialien, die über das Schulbudget nicht finanzierbar wären.

Berichterstattung in der PAZ


Vortragsabend Weißer Ring

Gerd Welge, Leiter der Außenstelle Weißer Ring in Peine, referierte über den Weißen Ring am 12. Mai 2016.

Artikel in der PAZ vom 31.05.2016


Vortragsabend Stahlindustrie

Das frühere Vorstandsmitglied der Salzgitter AG, Professor Dr. Hans-Joachim Selenz referierte über die Stahlindustrie am 13. Juni 2016.

Artikel in der PAZ vom 19.07.2016